Über uns

Über uns

Deutschlandweiter Partner für Künstliche Intelligenz und Digitalisierung im Handwerk

Initiative Cyber­sicher­heit im Handwerk

Das „Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk“ unterstützt Handwerksbetriebe und Handwerksorganisationen seit 2016 dabei, die Chancen digitaler Technologien, Prozesse und Geschäftsmodelle zu nutzen – kostenfrei, anbieterneutral und deutschlandweit. Seit 2024 liegt ein besonderer Fokus auf Künstlicher Intelligenz.

Das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover (HPI) ist eines der fünf Forschungsinstitute innerhalb des Deutschen Handwerksinstituts e. V. (DHI). Es betreut schwerpunktmäßig das Aufgabenfeld Technik und Technologie und sorgt für den Technologie- und Wissenstransfer ins Handwerk. Dabei arbeitet es eng mit Bundes- und Landesbehörden, Handwerksorganisationen sowie Einrichtungen der Forschung und der beruflichen Bildung zusammen.

Im Projekt Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk ist das HPI schwerpunktmäßig für den Wissens-  und  Technologietransfer sowie die Projektevaluierung und das Projektcontrolling verantwortlich.

Handlungsfelder

  • Anwendungsorientierte wissenschaftlich-technische Forschung zu Zukunftsfragen im Handwerk

  • Technologie-, Innovations- und Wissenstransfer ins Handwerk und in kleine und mittlere Unternehmen

  • Netzwerkmanagement: Der vom HPI getragene Netzwerkmanager koordiniert Wissensaustausch, gemeinsame Aktivitäten und Angebote sowie die Nutzung von Synergie- und Netzwerkeffekten im Mittelstand-Digital Netzwerk.

  • Projektevaluation und -controlling: Evaluierung des Gesamtprojekts zur Qualitäts-, Wirkungs- und Wirtschaftlichkeitskontrolle unter Berücksichtigung allgemeiner Standards und spezifischer Vorgaben des Förderschwerpunkts

  • Transfer: Projektergebnisse werden für die langfristige Nutzung in der Handwerksorganisation verankert.

Angebote für Handwerksbetriebe

  • Digitalisierungswerkstatt: Bis zu fünf Handwerksbetriebe erarbeiten in 12 Monaten gemeinsam eine Digitalisierungsstrategie für eine Handwerksbranche, setzen die Ergebnisse begleitend in ihrem Betrieb um und stellen die Lösungen den Fachverbänden zur Verfügung.

  • Bedarfsanalyse Digitales Handwerk: Die Bedarfsanalyse ist ein Digitalisierungs-Check, der sich an Führungskräfte von Handwerksbetrieben und Beratende richtet. Er unterstützt bei der Erarbeitung des individuellen betrieblichen Digitalisierungsstandes und dient als Konzeptionswerkzeug zur digitalen (Weiter-)Entwicklung des Betriebs.

Kontakt

Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik
Wilhelm-Busch-Straße 18
30167 Hannover
www.hpi-hannover.de

Hans-Heinrich Wietfeld
Netzwerkmanagement Mittelstand-Digital
Tel. 0511 70155-25
E-Mail wietfeld@hpi-hannover.de

Anja Gieske-Helmsen
Netzwerkmanagement Transferpartner
Tel. 0511 70155-57
E-Mail gieske@hpi-hannover.de

Maren Friesecke
Evaluation
Tel. 0511 7015556
E-Mail friesecke@hpi-hannover.de

Die Handwerkskammer für Oberfranken betreibt das „Schaufenster Bayreuth“ des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk, das sich schwerpunktmäßig mit Fertigung und Automatisierungstechnologien beschäftigt. In einem eigenen Showroom werden eine Vielzahl digitaler Technologien und Lösungen erlebbar gemacht. Im begleitenden Innovationspfad können die digitalen Möglichkeiten einzelner Gewerke interaktiv entdeckt werden.

Handlungsfelder

  • Robotik
  • 3D-Scannen und 3D-Druck (Kunststoff & Metall)
  • VR/AR-Technologien
  • IoT-Technologien (Internet der Dinge)
  • RFID-/NFC-Technologien
  • Digitales Aufmaß und digitale Messtechnik
  • Intelligente Softwarelösungen
  • Drohnen-Technologien
  • Fertigungs- und Automatisierungstechnologie

Angebote für Handwerksbetriebe

  • Workshops, Informationsveranstaltungen, Schulungen

  • Coaching und Unterstützung bei der Einführung und Nutzung von Fertigung- und Automatisierungstechnologien im eigenen Betrieb

  • Erfahrungsaustausch mit anderen Betrieben

  • 360°-Showroom: Digitalisierungs-Ideen entdecken und an Live-Demonstrationen teilnehmen

  • Farbmessgerät „Buntstift 3D“: Mithilfe eines digitalen Farbmessgerätes kann ein Farbton, z.B. vom Sofa, direkt beim Kunden gemessen und drahtlos an eine App gesendet werden, um dort zuvor fotografierte Flächen einzufärben.

  • Universeller 3D-Drucker: Scan und Druck von Medizintechnik (z.B. Prothesen, Orthesen, Einlagen), Prototypen sowie Werkzeugen und Ersatzteilen für alle Branchen

  • Stereolithographie-3D-Drucker: druckt sehr präzise filigrane Strukturen und glatte Oberflächen, unter anderem im Einsatz in Zahnmedizin, Medizin, Schmuckherstellung und Kunsthandwerk

  • RFID-Technologie (im Brauereihandwerk): Gegenstände automatisch und kontaktlos identifizieren und lokalisieren und Kunden zuordnen, z.B. die Biersorte, die Tranche, das Mindesthaltbarkeitsdatum und das Wartungsintervall von Leergut

  • Elektronische Betriebsmittelverwaltung: Geräte, Arbeitsmittel und Verbrauchsmaterial automatisiert lokalisieren und Informationen hinterlegen (Zertifikate, Gerätedokumente, Prüfintervalle). Nutzbar z.B. zur Lagerverwaltung, Inventur und lückenlosen Dokumentation – geeignet für alle Betriebsmittel, unabhängig von Art, Modell und Hersteller.

  • 3D-Handscanner: große und kleine Objekte aller Art einfach von Hand und ohne zusätzliche Stromversorgung scannen und digitalisieren

  • Laserdistanzmessgerät: zur Erstellung eines digitalen Aufmaßes im Handwerk (z.B. für Gebäude, Dach, Raum, Treppe) mit bis zu 300 m Reichweite; bietet u.a. räumliches Messen, Messdaten im CAD-Format und Echtzeitübertragung von Punkt-Koordinaten

  • Drohne als Werkzeug: Möglich sind z.B. das Vermessen von Gebäuden und Landschaftselementen, die visuelle Inspektion von Dächern und Fassaden und die Diagnose von Gebäuden und Photovoltaikanlagen mithilfe von Wärmebildkameras.

  • VR-Schweißsimulator: Simulation von Schweißarbeiten mit variablem Schwierigkeitsgrad für die berufliche Aus- und Weiterbildung

  • Digitaler Innovationspfad: Erleben Sie die digitalen Möglichkeiten von verschiedenen Gewerken an sieben interaktiven Präsentations-Stelen.

  • 3-Achs-Schulungsroboter für die Handwerksausbildung

Kontakt

Handwerkskammer für Oberfranken
Äußere Badstraße 24
95448 Bayreuth
www.hwk-oberfranken.de

Die Handwerkskammer Dresden betreibt das „Schaufenster Dresden“ des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk, das sich schwerpunktmäßig mit digitalen Geschäftsmodellen beschäftigt. Das Schaufenster Dresden unterstützt das Handwerk bei der nachhaltigen Sicherung des eigenen (digitalen) Geschäftserfolges.

In Fachkabinetten, Testfeldern und Simulatoren können Handwerker digitale Technologien und Tools live ausprobieren, dem Kollegen Roboter die Hand schütteln, einer Brennstoffzelle beim Arbeiten zusehen und digital das Lackieren üben, ohne sich die Finger schmutzig zu machen.

Handlungsfelder

  • Geschäftsmodelle analysieren und digitalisieren

  • Geschäftsmodelle für neue Produkte und Dienstleistungen entwickeln und umsetzen

  • Markenentwicklung im Handwerk: aus dem eigenen Betrieb eine digitale Marke machen,
    die von Kunden besser wahrgenommen wird

  • Sichtbarkeit für potenzielle neue Mitarbeiter und Kundengruppen steigern

  • Digitalisierungsstrategien planen und umsetzen

  • Agile Methoden

Angebote für Handwerksbetriebe

  • Workshops, Informationsveranstaltungen und Schulungen zu Themen wie Wertversprechen, Geschäftsmodellinnovation oder neuen Methoden im Projekt- und Veränderungsmanagement

  • Demonstrationen digitaler Technologien

  • Coachings zum Thema digitale Geschäftsprozesse

  • Unterstützung und Begleitung von Betrieben bei der Digitalisierung

  • Virtuelle Lernpfade und Analysetools: schätzen Sie den Digitalisierungsgrad Ihres Betriebes realistisch ein und finden Sie den Weg zum eigenen digitalen Geschäftsmodell

  • Energie Effizienz Zentrum (EEZ): Zentrale Themen sind energieeinsparende Gebäudehüllen, energieeffiziente haustechnische Anlagen und erneuerbare Energien

  • Testfeld Robotik: Robotertechnik live erleben. Themenschwerpunkt sind Materialtransport und Handling, automatisierte Be- und Verarbeitung von Werkstücken und Werkstoffen, sowie Exoskelette.

  • Fachkabinett 3D-Druck: Die Welt ist dreidimensional. Von der 3D-Erfassung über die 3D-Konstruktion bis zum 3D-Druck. 

  • Virtuelle Realität im Simulator: Virtuell lackieren und schweißen. In verschiedenen virtuellen Umgebungen (Werkstatt, Lackier- bzw. Schweißkabine, Baustelle oder Showroom) können Objekte digital lackiert bzw. das Schweißen auch virtuell geübt werden.

Kontakt

Handwerkskammer Dresden
Am Lagerplatz 8
01099 Dresden
www.hwk-dresden.de

Steffen Gießmann
Projektleiter
Tel. 0351 4640-484
E-Mail Steffen.Giessmann@mdh.digital

Die Handwerkskammer Koblenz betreibt das „Schaufenster Koblenz“ des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk, das sich schwerpunktmäßig mit  Prozessdigitalisierung, betrieblicher Prozessoptimierung und IT-Systemen beschäftigt. Auf über 3.000 m²  präsentiert das Schaufenster Koblenz digitale Tools und Technologien – genügend Raum, um neue Digitalvorhaben in Demonstrations- und Pilotprojekten zu erproben und innovative Ideen zu entwickeln.

Handlungsfelder

  • Effektivitäts- und Effizienzsteigerung
  • Prozessautomatisierung
  • Geschäfts-, Unterstützungs- und Führungsprozessanalyse
  • Sensorbasierte Geschäftsmodelle
  • Internet der Dinge (IoT)
  • Additive Fertigung und 3D-Druck
  • Automatisierung
  • Laser

Angebote für Handwerksbetriebe

  • Digitalisierungsprojekte: Unterstützung von KMU und Handwerk bei der Implementierung digitaler Lösungen in Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen der Handwerkskammern

  • Informations- und Unterstützungsangebote für Fach- und Führungskräfte aus Handwerk und Mittelstand

  • Coachings

  • Unternehmensprozesse analysieren und optimieren

  • Erfahrungsaustausch mit anderen Betrieben

  • Demonstrationen digitaler Technologien und Pilotvorhaben auf 3.000 m² Fläche

  • Digitallabor Automatisierungstechnik: Prozessautomatisierung durch Roboter in der Fertigung

  • Digitallabor Laserwerkstatt: Schneidmaschinen, die auf Drahterodieren, Laser oder Wasserstrahlen basieren

  • Mobiles Prozessbüro zur gemeinsamen Prozessmodellierung: Visualisierung, Modellierung, Analyse und Optimierung von Unternehmensprozessen

  • Mobiles Labor additive Fertigung (3D-Druck): Demonstration der Möglichkeiten der additiven Fertigung im Handwerk

  • 1:1-Online-Coaching zu Digitalisierungsthemen

Kontakt

Handwerkskammer Koblenz
August-Horch-Straße 6-8
56070 Koblenz
www.hwk-koblenz.de

Christoph Krause
Projektleiter
Tel. 0175 9050666
E-Mail christoph.krause@mdh.digital

Viktoria Diensberg
Projektassistentin
Tel. 0261 398-579
E-Mail viktoria.diensberg@mdh.digital

Patrick Amato
Projektmitarbeiter
Tel. 0261 398586
E-Mail patrick.amato@mdh.digital

An den Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) ist das „Schaufenster Krefeld“ des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk angesiedelt, das sich schwerpunktmäßig mit dem Bereich „Digitales Bauen“ beschäftigt. Hier erfahren Betriebe der Bau- und Ausbaugewerke alles über die Chancen der Digitalisierung für ihre Branche – von modernen Verfahren und Werkzeugen im Bau über innovative Softwarelösungen bis hin zu Lern- und Unterstützungsangeboten.

Handwerksbetriebe profitieren von Expertenwissen, Demonstratoren, konkreten Anwendungsbeispielen und den Netzwerken DigiXBau Glaser und DigiXBau Rohbauer. “Aus dem Handwerk für das Handwerk” – Dieses Motto hat im Schaufenster Krefeld höchste Priorität und begleitet die tägliche Arbeit zu jeder Zeit.

Die Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB) sind ein multifunktionaler Bildungsdienstleister für die Bauwirtschaft. Die vielfältigen Geschäftsbereiche reichen von der Lehrlingsausbildung, Weiterbildung, Berufsorientierung und Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zum (inter-)nationalen Projektgeschäft.

Handlungsfelder

  • Digitale Werkzeuge, Tools und Softwarelösungen für die Bau- und Ausbaugewerke
  • Building Information Modeling (BIM) als Chance fürs Handwerk
  • Digitalisierung in kleinen Bauhandwerksbetrieben
  • Kosteneinsparmöglichkeiten beim Planen und Bauen
  • Berücksichtigung rechtlicher Aspekte
  • Internet der Dinge (IoT)
  • Künstliche Intelligenz
  • Qualifizierungen

Angebote für Handwerksbetriebe

  • Unterstützung und Begleitung von Betrieben bei der Digitalisierung bis hin zum Arbeiten mit der Methode BIM

  • Digitalisierungspfade für Glaser und Dachdecker: Praxisnahe, interaktive Hilfestellungen für Betriebe der beiden Gewerke. Ziel ist es, Betriebe darin zu unterstützen, eine Zukunftsvision ihres digitalisierten Betriebs zu entwickeln und umzusetzen. Betriebe lernen anhand von klaren Schritten und Praxisbeispielen, wie sie ihren Status Quo erfassen, Prozesse aufnehmen, eine Strategie entwickeln und die Digitalisierung umsetzen.

  • Innovationspfad Digitales Bauen: Der Innovationspfad bietet die Möglichkeit, nützliche Anwendungen und Werkzeuge zum Thema Digitales Bauen live und hautnah zu erleben. Er ist ein Veranstaltungsformat in Form eines begehbaren Parcours in maximal 15 Stationen. Zielgruppe sind Geschäftsführung und Mitarbeitende von Unternehmen in den Bau- und Ausbaugewerken. Das Konzept des Innovationspfads ist frei verfügbar und kann bei Interesse selbständig durchgeführt werden. Hier finden Sie das Video zum Innovationspfad.

  • Baugerätesimulator: Mit Hilfe des Baugerätesimulators kann eine professionelle Maschinenführerausbildung absolviert werden. Für jeden der vorhandenen Maschinentypen ist eine vom Hersteller entwickelte Übungsreihe verfügbar.

  • Erprobung digitaler Tools und Werkzeuge im Baugewerbe: Unterstützung von Handwerksbetrieben bei der Auswahl und Implementierung innovativer Softwaretools zur Lösung konkreter Probleme. Handwerker können die Software vor Ort ausprobieren und testen, ob sie ihren Anforderungen entspricht.

  • Qualifizierungen zur Digitalisierung in den Bau- und Ausbaugewerken: Die Qualifizierungen können von Multiplikatoren eigenständig durchgeführt oder an der Akademie der BZB gebucht werden – natürlich auch direkt von Handwerksbetrieben.

  • Konzept zur Umsetzung des Kurses „Grundlagen für Entscheider“ und des Kurses „Digitalisierungswissen für Ausführende“

  • In den Netzwerken DigiXBau für Glaser und Rohbauer löst eine kleine Gruppe von Betrieben gemeinsam Alltagsherausforderungen, vor allem mittels Prozessdigitalisierung. Die Ergebnisse werden anschließend den Gewerken zur Verfügung gestellt.

Kontakt

Bildungszentren des Baugewerbes e.V. (BZB)
Bökendonk 15-17
47809 Krefeld
www.bzb.de

Dr.-Ing. Martina Schneller
Projektleiterin
Tel. 02151 5155-23
E-Mail martina.schneller@mdh.digital

Das Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. (BFE) betreibt das „Schaufenster Oldenburg“ des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk, das sich schwerpunktmäßig mit IT‐gestützten Informations- und Kommunikationstechnologien beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen die Vernetzung von Systemen und Geräten und Fragen der IT-Sicherheit. Zu diesen Themen werden Fachvorträge, Workshops und Online-Seminare angeboten.

Das BFE ist einer der größten Bildungsdienstleister der elektro- und informationstechnischen Handwerke. Es verfügt über eine bundesweit nachgefragte Expertise in den Bereichen Elektro-, Informations- und Automatisierungstechnik sowie über 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Lernsoftware.

Handlungsfelder

  • Entwicklung von digitalen Lernmedien
  • Elektrotechnik
  • Informationstechnik
  • Automatisierungstechnik
  • IT-Sicherheit
  • Smart X
  • Digitales Aufmaß

Angebote für Handwerksbetriebe

  • Workshops, Informationsveranstaltungen und Schulungen

  • Demonstrationen digitaler Technologien

  • Unterstützung und Begleitung von Betrieben bei der Digitalisierung

  • VR-Brillen: VR-Technologien zur Erprobung von Gefahrensituationen und dem Entwickeln von Fertigkeiten

  • AR- und Daten-Brillen: für Service und Instandsetzung, Serviceleistungen beim Kunden vor Ort und Anwendungen in Gewerken mit gefährlichen (z. B. chemischen) Stoffen

  • Digitales Aufmaß mit Drohne und Laser: mittels Photogrammmetrie und Lasermesstechnik werden 3-dimensionale Modelle erzeugt, die mit CAD-Programmen weiterverarbeitet werden können

  • IT-Sicherheitskoffer: IT-Maßnahmen für Betriebe verstehen, praktisch umsetzen und testen

  • Praxiskoffer Smart Grid: Mit dem Koffer kann die Montage und Inbetriebnahme von digitalen Stromzählern und weiteren damit verbundenen Elementen geübt werden.

  • Reallabor: hier wird die Kombination aus Smart Home und modernem Energiemanagement veranschaulicht und praxisgerecht demonstriert

  • Smart-Home-Demonstrator (auf Basis von Funktechnologien): Der Smart-Home-Demonstrator ermöglicht es, unterschiedlichste Smart-Home-Geräte sowie deren Zusammenspiel auszuprobieren und zu veranschaulichen. Der Schwerpunkt liegt auf funkbasierten Geräten.

Kontakt

Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. (BFE)
Donnerschweer Str. 184
26123 Oldenburg
www.bfe.de

Melanie Stephan
Projektleiterin
Tel. 0441 34092-461
E-Mail m.stephan@bfe.de

Mattis Menge
Projektingenieur
Tel. 0441 34092 468
E-Mail m.menge@bfe.de

Vanessa Shields
Öffentlichkeitsarbeit und Medienentwicklung
Tel. 0441 34092-463
E-Mail v.shields@bfe.de

Miriam Reinken
Projektassistentin
Tel. 0441 340924-471
E-Mail m.reinken@bfe.de

Andreas Mühlbeier
Dozent, Experte für IT-Sicherheit
E-Mail a.muehlbeier@bfe.de

Ramon Meyer
Dozent, Experte für Digitales Aufmaß
E-Mail r.meyer@bfe.de

Tim Kapuschinski
Softwareentwickler, Experte für AR und VR
E-Mail t.kapuschinski@bfe.de

Die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e. V. (ZWH) ist ein durch die deutschen Handwerkskammern und den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) getragener Verein. Als Dienstleister entwickelt die ZWH für die Handwerkskammern bedarfsgerechte Fortbildungsqualifizierungen in unterschiedlichen Gewerken und bietet innovative E-Learning-Formate sowie Prüfungsaufgabendatenbanken auf Meisterebene an. Durch ihre Mitgliederstruktur hat die ZWH einen optimalen Zugang zu den Zielgruppen der Handwerkskammern, Zentralfachverbände und Bildungszentren.

Als Teil des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk ist die ZWH für das Projektmanagement und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Projekts mitverantwortlich und entwickelt darüber hinaus Lehr-Angebote und Online-Tools für Handwerker und Multiplikatoren.

Handlungsfelder

  • Projektmanagement: Planung, Steuerung und Kontrolle der Projektumsetzung gemeinsam mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) und dem Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik (HPI).

  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Gemeinsam mit dem ZDH werden Inhalte und Angebote aller Partner des Mittelstand-Digital Zentrums Handwerk praxisnah, verständlich und zielgruppengerecht aufbereitet und über Digital- und Analogmedien an Handwerksbetriebe und Multiplikatoren kommuniziert. Ziel ist es, das Zentrum als zentrale Anlaufstelle für die Digitalisierung im Handwerk zu etablieren.

  • Entwickeln von Informationsmaterialien: Sprachliche und grafische Aufarbeitung von Informationsmaterialien der Partner sowie Entwicklung von Erklärvideos.

Angebote für Handwerksbetriebe

  • Digitalisierungswerkstätten: Die ZWH ist an der Durchführung von zwei Digitalisierungswerkstätten beteiligt. Bis zu fünf Handwerksbetriebe erarbeiten dort in 12 Monaten gemeinsam eine Digitalisierungsstrategie für eine Handwerksbranche, setzen die Ergebnisse begleitend in ihrem Betrieb um und stellen die Lösungen den Fachverbänden zur Verfügung.

  • Digitaler Nachhaltigkeits-Check für Berater in Handwerksorganisationen.

  • Lehr- und Lernangebotsentwicklung: Zur Qualifizierung von Fach- und Führungskräften in Handwerksbetrieben entwickelt die ZWH ein E-Learning und drei Massive Open Online Courses (MOOCs). Außerdem werden gemeinsam mit den Schaufensterpartnern 12 Workshop-Konzepte sowie ein Train-the-Trainer-Kurs mit drei Schulungen entworfen und durchgeführt, um Multiplikatoren in ihrer Vermittlerrolle zu unterstützen.

Kontakt

Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e. V.
Sternwartstraße 27-29
40223 Düsseldorf
www.zwh.de

Matthias Imdahl
Projektleiter
Tel. 0157 8062 9991
E-Mail mimdahl@zwh.de

Mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH) hat das Handwerk eine starke Stimme, die sich für die Interessen von über einer Million Betrieben mit mehr als 5,5 Millionen Beschäftigten und ca. 368.000 Auszubildenden einsetzt. Als Spitzenorganisation der Wirtschaft bündelt der ZDH die Arbeit von 53 Handwerkskammern, 52 Fachverbänden auf Bundesebene sowie weiteren Einrichtungen.

Im Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk hat der ZDH die Konsortialleitung inne und ist für das Projektmanagement und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mitverantwortlich.

Handlungsfelder

Organisatorisch:

  • Konsortialleitung
  • Projektmanagement und -koordination
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Thematisch:

  • Datenökonomie
  • Cybersicherheit
  • Innovation im Handwerk
  • Startups und Handwerk

Kontakt

Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V.
Haus des Deutschen Handwerks
Mohrenstraße 20-21
10117 Berlin
www.zdh.de

Stephan Blank
Konsortialleiter
Tel. 030 20619-268
E-Mail blank@zdh.de

Juliane Haase
stellvertretende Projektleiterin / Pressesprecherin
Tel. 030 20619-269
E-Mail haase@zdh.de

Ansprechpartner

Stephan Blank
Zentralverband des Deutschen Handwerks e. V. (ZDH)
Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk

Tel. 030 20619 268
E-Mail blank@zdh.de